Zweiter deutsch-französischer Kommunalkongress

Helene Weber Preisträgerin Notburga Kunert als kommunalpolitische Delegierte in Paris und Moulins.

Helene Weber Preisträgerin Notburga Kunert als Delegierte (Foto: KAS/Gamradt).
Helene Weber Preisträgerin Notburga Kunert als Delegierte (Foto: KAS/Gamradt).

Lernen von den anderen oder Gemeinsamkeiten finden – Europa mit seinen ländlichen Kommunen weiterentwickeln, das war die Devise. Drei Tage lang diskutierten Politiker*innen aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Finnland in Paris und Moulins über die Entwicklungen ländlicher Räume im Zeitalter der Urbanisierung - unter ihnen auch Helene Weber Preisträgerin Notburga Kunert. Die Konrad Adenauer-Stiftung hatte zu dem trilateralen Kongress eingeladen.

Die Teilnehmer*innen tauschten sich zu Themen wie gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, Ehrenamt, Bürgernähe und Solidarität, Wirtschaftsförderung sowie Bildung aus. Ein wichtiger Bereich war auch die grenzübergreifende, kommunale Zusammenarbeit. Durch enge Vernetzung und gemeinsame Aktivitäten kann die EU gestärkt, können Arbeitsplätze geschaffen und die Völkerverständigung gefestigt werden – darin waren sich die kommunalen Vertreter*innen länderübergreifend einig.